Radiosendungen

20.Oktober 2015

Thomas Steininger (Radio Evolve) mit Claudine Villemot über die Chancen der Flüchtlingskrise.

Hunderttausende Flüchtlinge aus Syrien und anderen Krisengebieten strömen gerade nach Europa. In Deutschland entwickelt sich eine gesellschaftliche Spaltung zwischen einer noch immer mehrheitlichen Kultur der Offenheit und Humanität und einer Angstkultur, die Namen wie Pegida und AfD trägt, aber weit darüber hinausgeht. Wie gehen wir mit berechtigten Ängsten um? Wie können wir diese riesige humanitäre Herausforderung für Deutschland und Europa in einer Weise meistern, dass sie zum Ausgangspunkt eines transformativen Veränderungsprozesses wird? Kann es gelingen auch die Flüchtlingskrise als transformativen Veränderungsprozess zu verstehen und zu gestalten?

30. Mai 2013
Jürgen Greiner im Gespräch mit Tom Steiniger über ein bedingungslose Grundeinkommen als wichtiger evolutionärer Motor für  Bewusstsein und Kultur.

9. Mai 2013
Claudine Villemot  im Gespräch mit Tom Steiniger über den rasanten Wertewandel, die neuen Risiken aber auch über die ersten sichtbaren Konturen einer evolutionären Bewusstseinskultur.

Videoaufzeichnungen

„Comparing German and French ecosystems around education systems, small, middle-sized businesses and big companies, and relating both to the influence of values systems.“

Im Rahmen des Besuchs an der Katholischen Universität Lille im Februar 2015 wurde eine Reihe von 7-bis 10minütigen Fernsehinterviews zu „Wertesystemen“, „Ökosysteme Deutschland und Frankreich“ und „Social Architects im internationalen Kontext“ aufgenommen. Diese Kurzfilme sind als Impulse für Unternehmer gedacht, die sich für das Thema der Innovation, auch der sozialen Innovation, interessieren. Hier können Sie ein dieser Interviews anschauen.

Die Originalsprache ist französisch mit englischen Untertiteln.

Weitere Beiträge in französischer Sprache finden Sie hier.

Tage der Zukunft 2015 in Arnoldstein, Österreich. „Zukunftskraft Erneuerung. Es ist alles gesagt, es geht um´s Tun!“.

Das CHE // D-A-CH fördert die Tage der Zukunft, die einen wesentlichen Beitrag zur gesellschaftlichen Weiterentwicklung von regionalen Räumen in Österreich durch integrale Konzepte und Veranstaltungsarchitekturen leisten. In 2015 wirken Social Architects der Community of Practicing in den verschiedenen Arbeitsgruppen mit.

Ausführlicher Bericht zu den Tagen der Zukunft 2015 in Arnoldstein
Tage der Zukunft Arnoldstein 2015 Abbildung der Ergebnisse

Video zu den Tagen der Zukunft 2015 in Arnoldstein

Tage der Zukunft 2014 in Ossiach. Österreich. „Unternehmergeist trifft Zivilengagement.  Denk- und Handlungsräume für zukunftsfähiges Wirtschaften“

Mitwirkung des CHE//D-A-CH mit Claudine Villemot-Kienzle, die die Perspektive Spiral Dynamics integral präsentierte.

Harald Schellander dazu: „Während der Tage der Zukunft 2014 im Stift Ossiach/Kärnten/Österreich war Claudine Villemot-Kienzle als „Hummel“ unterwegs, um aus den unterschiedlichen Impulsen, Workshops und Gesprächen zum Tagungsthema „Unternehmergeist trifft Zivilengagement“ Nektar für ihre Harvesting-Runde zu sammeln. Was und wie Claudine ihre Essenzen präsentierte, bewegte den Teilnehmerkreis zutiefst, gelang es ihr doch, den Bogen vom ganz individuellen Erleben jedes/jeder Einzelnen bis zur Wirkung dieser Tagung im globalen Zusammenhang zu spannen. Zentrales Thema waren dabei die acht Stufen der menschlichen Entwicklung. Selten zuvor habe ich einen derart spannenden und kompakten Überblick gehört, wie sich die Menschheit von den Uranfängen in der Horde und sechs weitere Stufen nun hin zum globalen Bewusstsein und in einen holistischen Organismus entwickeln kann und muss. Künstlerische Elemente wie ausgewählte Textpassagen, die Einbindung eines Digeridoo-Spielers und der beim Action Painting von allen Teilnehmenden gemeinsam geschaffenen Gemälde machte diese Harvesting-Runde zu einem Gesamtkunstwerk. Mehr noch: Die gesetzten Impulse wirken weiter und trugen dazu bei, dass sich alle Beteiligten noch stärker miteinander verbunden haben und gemeinsame Projekte entwickeln. Vielen Dank Claudine! Wir freuen uns schon auf die Tage der Zukunft vom 17. bis 19. Juni 2015, wo wir uns im Stift Ossiach gemeinsam mit dem Thema „Wo kommt das Neue her?“ beschäftigen werden.“

4ème Journée Design me a Planet 3. Februar 2014, Paris

Créer des architectures sociales grâce à la spirale dynamique et à la roue de la créativité.
Par Claudine Villemot-Kienzle, Architecte Sociale, Co-Fondatrice Center for Human Emergence, Allemagne, Suisse, Autriche.

 

„Imagine the Common Good“ International Conference in Paris. An intergenerational Dialogue to Inspire a Creative Leadership.

 Sunday August 25 to Wednesday August 28, 2013

Über die Einladung an der Konferenz mitzuwirken, freut sich Claudine Villemot als Vertreterin des CHE sehr. Ihre Präsentation mit der Überschrift „the Evolutionary interpretation of Common Good through the lens of Spiral Dynamics integral” soll die Teilnehmenden einladen, ihre Interpretation von Common Good differenziert zu betrachten und eine integrale Sicht auf das Thema zu entwickeln.In einem anschliessenden Workshop entwickeln sie Ideen, wie sie diese Erkenntnisse in Common Good Aktionen übersetzen können, die für den sozio-ökonomischen Kontext ihrer jeweiligen Kultur passend sind.

Die Synopsis auf Englisch

Kongressfoto2

Tage der Zukunft 2013.  „Offene Denk- und Handlungsräume für zukunftsfähiges Wirtschaften“. 

Das „Center for Human Emergence“ mit Claudine Villemot-Kienzle unterstützt das Institut für Zukunftskompetenzen und die Organisation Design me a Planet bei der Gestaltung und Moderation des Global Day „The Big Picture“. Insbesondere  spricht sie (via Skype) mit der weltbekannten Futuristin und Autorin Barbara Marx Hubbard darüber, warum ein Re-Design unseres menschlichen Handelns notwendig ist, und wie wir durch soziale Synergien in Aktion treten können.

Perspektiven weiterer Zukunftsforscher und globaler Initiativen mit u.a. John Croft Gründer des „Dragon Dreaming“ wurden präsentiert. Dieser Ansatz bietet ein erweitertes Verständnis vom Projektmanagement durch die Integration stammesgesellschaftlicher Perspektiven. Alain Gauthier umriss, was er unter evolutionärem Co-Leadership versteht, und welche Bedeutung diese neue, emergierende Form von Führung für den Übergang in eine integrale / holistische Kultur hat.

Zu unserem angebotenen Open Space Workshop „Design me a Planet“ entwickelten Schüler (www.ich-bin-schule.com) und Erwachsene ihre Vision von der Gestaltung zukünftiger Lebensräume, die die Schüler in einen Prototyp innerhalb ihrer Schule entwickeln wollen.

Kurzinterviews

Das CHE // D-A-CH hat eine besonders ausgerichtete Perspektive, die hier in einem Interview mit Claudine Villemot-Kienzle aufgezeigt wird.

In diesem Beitrag unterhalten sich Frank Schneegans und Claudine Villemot-Kienzle über die Frage der Entwicklung von gesellschaftlich bedeutenden Zukunftsentwicklungen in Hinblick auf deren Finanzierung und deren qualitative Relevanz, die über die reine zeitliche Dimension hinaus geht.

In diesem Beitrag tauschen sich Claudine Villemot-Kienzle und Frank Schneegans über die internationalen Synergien aus, die dem deutschsprachigen CHE zur Verfügung stehen und anhand von Beispielen klarmachen, wie im Rahmen des gesellschaftlichen Wirkens die weltweite Vernetzung gegenseitig Entwicklungen unterstützt.

Für das Deutschsprachige CHE werden die Formen der internen und externen Zusammenarbeit immer wieder so mit den Gegebenheiten angeglichen, dass ein Großmaß an Funktionalität und Flexibilität dabei bestehen. Dies gelingt durch eine innere Haltung des Teams aus dem 2nd Tier. In dem Zusammenhang besprechen Frank Schneegans und Claudine Villemot-Kienzle in den nachstehenden Beiträgen die Fragen der Rechtsform.

Thematik des CHE-Wachstums hat in 2nd Tier auch eine spezifische Betrachtung.

In diesem Beitrag tauschen sich Frank Schneegans und Claudine Villemot-Kienzle über Fielding aus. Fielding wird im CHE // D-A-CH als Weiterentwicklung des Marketing entwickelt und genutzt, um die evolutionären Potentiale eines Kontextes und der morphischen Gegebenheiten wahrzunehmen, zu erkunden und durch adäquate Adressierung zu nähren.